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Dangerous Driving ist ein Arcade-Rennspiel welches von Three Fields Entertainment entwickelt und am 9. April 2019 für PC über den Epic Store sowie für PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht wurde.

Spielmechanik Bearbeiten

Die Entwickler bezeichneten das Spiel als geistigen Nachfolger der Burnout-Serie. Dementsprechend enthält es auch typische Burnout-Mechaniken, allem voran die "Takedowns" (das rammen der gegnerischen Fahrzeuge in Leitplanken oder andere Objekte) oder das performen von Stunts und Drifts, um damit die Boost-Leiste zu füllen. Wurde die Leiste bis zu einem gewissen Anteil gefüllt, kann der Spieler kurzfristig seinen Boost nutzen um damit eine bessere Höchstgeschwindigkeit zu erreichen.

Die Einzelspielerkampagne bietet 69 Events die über neun verschiedene Spielmodi wie Rennen, Eliminator oder der aus Bunout populäre Road Rage-Modus, verteilt sind.

Das Spiel bietet sechs Fahrzeugklassen mit insgesamt 26 Fahrzeugen. Mit diesen können auf 31 fiktiven Kursen, die alle auf Nordamerikanischen Nationalparks basieren, 435 Kilometer (270 Meilen) Strecke befahren werden.

Entwicklung Bearbeiten

Three Fields Entertainment wurde von Alex Ward, Fiona Sperry und Paul Ross gegründet, drei ehemaligen Mitarbeitern von Criterion Games, dem Entwickler hinter der Burnout-Serie. Unter der Leitung des Publishers Electronic Arts wurde Criterion 2011 zum Hauptentwickler der Need for Speed-Serie bis zum Jahr 2013, wo schließlich 80% der Criterion-Mitarbeiter zum neu gegründeten Studio Ghost Games wechseln mussten, um weiter an Need for Speed zu arbeiten.

Diese Aktion veranlasste Ward, Sperry und Ross sich von Electronic Arts zu trennen um das neue Studio Three Fields Entertainment zu gründen, um damit ein neues "Burnout" zu entwickeln. Ganz zu schwiegen von der finanzierung hatten sie nun auch an ein deutlich kleineres Team an Mitarbeitern. Auch sämtliche Assets aus der Criterion-Zeit fehlten ihnen, weshalb Sie vorher die kleineren Low-Budget Titel Dangerous Golf sowie Danger Zone und Danger Zone 2 entwickelten. Diese verkauften sich zwar nicht außerordentlich gut, konnten jedoch die nötigen finanziellen Mittel bereitstellen um Dangerous Driving zu entwickeln. An manchen Stellen musste dann aber doch gespart werden, so enthält das Spiel keinen eigenen Soundtrack, bietet jedoch Spotify-integration, mit welcher Spieler ihre eigene Musik hören können.

Quellen Bearbeiten

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